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Fett-weg-Spritze (Injektions-Lipolyse)

Lipombehandlung

Fettpolster am Körper haben verschiedene Ursachen. Die gleichmäßige Verteilung von Fettzellen wird oft als weniger störend betrachtet, als Fettröllchen, die sich eindeutig vom restlichen Körper abzeichnen. Dies kann auch bei normalgewichtigen Menschen geschehen und kann genetisch bedingt sein. Eine auffällige Variante eines Fettdepots ist das sogenannte Lipom. Darunter versteht man einen meist gutartigen Tumor, der aus Fettgewebe besteht und die Größe eines Handtellers annehmen kann. Meist treten Lipome an Ober- und Unterarmen oder an den Oberschenkeln und dem Bauch auf.

Ein Lipom verursacht nur selten Beschwerden, allerdings können die Geschwülste unschöne Formen und Größen annehmen. Allein aus ästhetischer Sicht, ist es sinnvoll, eine Lipombehandlung vornehmen zu lassen, da bei besonders großen Geschwülsten häufig das Selbstbewusstsein der Betroffenen leidet und Lebensqualität verloren geht.

Wie lässt sich ein Lipom behandeln?
Lipome lassen sich durch die Fett-weg-Spritze (medizinisch: Injektionslipolyse) ohne Skalpell entfernen. Diese Methode wird erst seit etwa 20 Jahren angewandt, hat sich zur Bekämpfung von kleineren Fettdepots aber bereits bewährt. Zwar ist die Lipolyse nicht für die aktive Gewichtsreduktion geeignet, kann bei einem Lipom aber die Ausprägung des Tumors verringern und die Haut zusätzlich straffen. Meistens ist es nicht notwendig, Lipome operativ zu behandeln, da sie kein Gesundheitsrisiko darstellen. Dennoch ist es oft wünschenswert, die Fettdepots zu behandeln, weil diese die Psyche eines Menschen

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