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Fett-weg-Spritze (Injektions-Lipolyse)

Oberarme

Überschüssiges Fett stört viele Menschen. Oft ist eine Diät oder der richtige Sport der erste Schritt zum Traumkörper, aber nicht zielführend. Wer viel Gewicht verloren hat oder durch erbliche Veranlagung kleinere Fettdepots an den Oberarmen hat, kann es schwer haben, diese zu bekämpfen. Oft bleiben die kleinen Fettpölsterchen auch bei einer Ernährungsumstellung erhalten und können das Selbstbild eines Menschen immens stören. Sowohl Männer als auch Frauen schämen sich für dieses Fett und verhüllen sich lieber mit langer Kleidung. Gerade wenn man im Sommer T-Shirts oder Kleider tragen möchte, fallen die Fettdepots an den Oberarmen stark auf. Diesem Problem kann man mit der sogenannten Fett-weg-Spritze vergleichsweise einfach Abhilfe schaffen, ohne dass eine Schönheits-OP nötig ist. Wenn das normale Abnehmen nicht mehr hilft, man sich aber nicht unter das Messer legen möchte, bietet diese Methode eine schonende Möglichkeit, Fett abzubauen.

Wie können Oberarme behandelt werden?
Um Fett zu reduzieren und die Arme sanft zu straffen, ist keine Fettabsaugung oder eine aufwändige Hautstraffung notwendig. Kleine Fettpolster bei normalgewichtigen Menschen können durch die Fett-weg-Spritze (medizinisch Injektionslipolyse) ohne Skalpell bekämpft werden. Bei dieser Methode wird der Wirkstoff Phosphatidylcholin mit dünnen Nadeln und Kanülen in die betroffenen Stellen injiziert. Der Stoff wird aus der Sojapflanze gewonnen und wird in der Regel sehr gut vertragen. Das Phosphatidylcholin wird angewandt, um Fettgerinsel im Blut zu verhindern. In der ästhetischen Chirurgie kann der Stoff verwendet werden, um den Fettstoffwechsel anzuregen. Durch die Injektion werden überschüssige Fettzellen abgebaut, die dann durch das Lymphsystem abgetragen werden. Der Effekt setzt nicht sofort ein, sondern benötigt eine gewisse Zeit. Langsam und schonend wird das Fett praktisch geschmolzen und die Haut zusätzlich gestrafft.

Wie läuft eine Behandlung mit der Fett-weg-Spritze ab?
Bevor eine Behandlung mit der Injektionslipolyse in meiner modernen Praxis in München vorgenommen wird, führe ich ein ausführliches und persönliches Beratungsgespräch mit Ihnen. Dabei können Sie mir Ihre Wünsche und Probleme mitteilen. Ich beurteile dann, welche Behandlungsmethoden in Frage kommen könnten und berate Sie eingehend dazu. Im Anschluss wird ein Behandlungsplan mit einem realistischen Behandlungsziel erstellt. Vor dem Eingriff ist es sehr wichtig, dass Sie ausreichend Wasser trinken und gut hydriert in meine Räumlichkeiten in der Pfisterstraße 11 in der Altstadt München kommen. Damit Sie sich besonders wohl fühlen, finden Sie hier nur die neuesten technischen, hygienischen und medizinischen Standards vor. Die Lipolyse findet ambulant statt und dauert im Schnitt 20-40 Minuten. Bei Bedarf kann eine betäubende Creme aufgetragen werden. Sie müssen keinen längeren Aufenthalt in der Praxis München einplanen, können sich im Anschluss aber gerne noch ein wenig hier entspannen. Während der Behandlung wird der Wirkstoff schonend in die zuvor besprochenen Areale injiziert. Bei Bedarf kann nach etwa 8 Wochen eine Folgebehandlung stattfinden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Birgt die Injektionslipolyse Nebenwirkungen?
Im Vergleich zu einer klassischen Schönheits-OP ist die Behandlung mit der Fett-weg-Spritze nicht mit den Risiken einer Narkose verbunden. Die Nebenwirkungen, die auftreten können, sind zudem nicht besonders ernst und klingen schnell wieder ab. Kurz nach der Behandlung können leichte oder auch stärkere Schwellungen auftreten. Deshalb sollten Sie in den ersten Tagen nach dem Eingriff auf Massagen, Sport und Sauna verzichten. Die Beulen gehen innerhalb der ersten 3 Tage in der Regel zurück und sind dann für Außenstehende kaum noch zu erkennen. In dieser Zeit sollten Sie zudem auf enge Kleidung verzichten, um das Gewebe nicht zusätzlich zu belasten. In den 1-2 Wochen nach der Einspritzung kann es zu einem muskelkaterähnlichem Schmerz kommen und die Areale können sehr berührungsempfindlich sein. Des Weiteren kann Rötung oder Juckreiz auftreten. Allergische Reaktionen auf den natürlichen Wirkstoff sind äußerst selten. Gerne informiere ich Sie über die Behandlung und die Risiken in einem persönlichen Beratungsgespräch.

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