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Verfeinerung des Hautbildes

Mesotherapie

Was ist Mesotherapie?
Die Mesotherapie wurde 1950 von Dr. Michel Pistor, Frankreich, entwickelt und wurde bis vor einigen Jahren insbesondere in Frankreich, Südamerika und Spanien praktiziert. In den letzten Jahren hat sie an Bedeutung gewonnen, da einige Behandlungen auch für die ästhetische Medizin zur Hautverbesserung genutzt werden können. Sie enthält Elemente aus der Akupunktur, aus der Neuraltherapie und und kennt Reflexzonen. MesoLift und Meso Glow, das sogenannte Lifting ohne Skalpell, sind Behandlungstechniken zur intensiven Revitalisierung und Straffung der Haut.

Wie sieht die Behandlung aus?
In die mittlere Hautschicht werden Injektionen mit homöopathischen sowie niedrigdosierten herkömmlichen Medikamenten eingebracht. Die jeweiligen Mischungen variieren und enthalten oft Vitamine und Spurenelemente. Ausgesuchte hochwertige Wirkstoffe werden flächig in die Haut eingebracht, versorgen diese mit Feuchtigkeit und regen die Neubildung von Kollagen an.

Die Dauer einer einzelnen Behandlung ist stark abhängig von der Größe des zu behandelnden Areals. Dies können wenige Minuten bis maximal eine halbe Stunde sein. Ist der Patient sehr schmerzempfindlich wird eine oberflächlich wirkende Betäubungscreme kurz vor der Behandlung verabreicht, um die Behandlung so angenehm wie möglich zu gestalten.

Für jeden Patienten wird ein individuelles Therapiekonzept erstellt. Für ein optimales Ergebnis werden immer mehrere Behandlungen angesetzt, zunächst im Abstand von 14 Tagen, dann in monatlichem Abstand, schließlich in viertel- und dann in halbjährlichem Behandlungsintervall. Ist ein erster Erfolg einmal erreicht, sollten halbjährliche Sitzungen zur Erhaltung des verbesserten Zustandes durchgeführt werden.

Wie ist das Behandlungsspektrum der Mesotherapie?
Meso-List und Meso-Glow eignen sich für oberflächliche und und feine Fältchen in den folgenden Körperpartien:

– Gesicht
– Hals
– Dekolleté
– Hände
– Haaransatz (Haarausfall)

Welche Nebenwirkungen können mit Mesothherapie verbunden sein?
Bei korrekter Durchführung einer Behandlung bestehen so gut wie keine bekannten Risiken. Patienten, die häufige allergische Reaktionen zeigen, werden vorab auf die einzubringeneden Substanzen getestet. Es sind nur sehr wenige Risiken zu erwähnen, über die wir in jedem Fall in einem ausführlichen Beratungsgespräch aufklären. Allergiker sollten sich vorher auf die einzubringenden Substanzen testen lassen. Bei der Injektion können kleine Blutgefäße getroffen werden, die Hämatome verursachen können und bei dunkleren Hauttypen, ab Hauttyp 4, kann es zu Hyperpigmentierung kommen.

Nach der Behandlung tritt eine Rötung und eventuell kleinere Hämatome auf, die bereits nach 24 Stunden so gut wie nicht mehr sichtbar ist. Die Schwellung der behandelten Region ist nahezu zu vernachlässigen. Die beschriebenen Nebenwirkungen werden bewußt hervorgerufen, denn sie deuten auf eine Entzündung hin, in deren Heilungsverlauf eine Straffung der Haut durch Minivernarbungen und Neubildung von straffendem Kollagen erzeugt wird.

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